„Security”: Netflix Film mit Antonio Banderas – Trailer, Handlung, Review und mehr

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Wie ein Ninja hat sich Netflix Film „Security” von 2017 mit Antonio Banderas diese Woche still und heimlich auf die Plattform geschlichen und sie plötzlich im Sturm erobert.

Wer den Film auf Netflix entdeckt, fragt sich vielleicht, worum es geht, wer zur Besetzung gehört, ob es einen Trailer gibt und ob es sich um eine exklusive Premiere oder nur um einen älteren Film handelt, der erst jetzt in Umlauf gebracht wird.

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Zum Glück sind wir hier, um die Antworten auf all Ihre brennenden Fragen zu geben. Fühlen Sie sich also sicher, dass Decider Ihnen den Rücken freihält, wenn es darum geht, Ihnen alles zu erzählen, was Sie über Netflix’ neuestes internationales Original wissen müssen.

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Worum geht es in Security?

Seit er aus dem Kriegsdienst ausgeschieden ist, hat ein ehemaliger Elite-Soldat Schwierigkeiten, sich mit „herkömmlichen“ Jobs über Wasser zu halten. Aus Mangel an Alternativen tritt er eines Tages eine Stelle als Sicherheitsmann in einem heruntergekommenen Einkaufszentrum in einer ebenso schäbigen Gegend an.

Doch schon die erste Nacht im neuen Beruf erfordert von ihm eine Rückbesinnung auf seine alten Fähigkeiten. So öffnet er die Tore für eine verzweifelte junge Frau, auf die ein skrupelloser Gangsterboss Jagd macht, da sie als Kronzeugin in einem großen Fall gegen ihn aussagen soll.

Zwar ist sie bei einem Überfall auf den Polizeikonvoi, der ihr sicheres Geleit gewähren sollte, nochmal knapp mit dem Leben davongekommen, doch dauert es nicht lang, bis die Verfolger ebenfalls bei der Mall auftauchen. Allerdings haben sie die Rechnung dabei ohne den wehrhaften neuen Sicherheitsmann gemacht…

Gibt es einen Trailer für Security?

Ja! Schau ihn dir auf Youtube oder oben auf unserer Seite an, damit du sicher sein kannst, dass du den richtigen Film gefunden hast, sonst könntest du versehentlich den gleichnamigen Film von 2021 sehen (ohne Antonio Banderas in der Hauptrolle).

Wir hoffen, dass diese kleine Vorschau ausreicht, um Sie davon zu überzeugen, Security noch heute auf Netflix abzurufen und sich selbst das Geschenk zu machen, diesen Oktober einen fesselnden internationalen Mystery-Thriller zu erleben.

Security auf Netflix

Security (2017) Review

Security (2017)
4 5 0 1
Security fühlt sich an wie eine Kreuzung aus Stirb Langsam, The Marine und Paul Blart: Mall Cop... ohne die fetten Witze. Es ist eigentlich ein ziemlich anständiger Stirb Langsam-Klon, der vor allem durch die Starpower von Antonio Banderas und Sir Ben Kingsley aufgewertet wird. Die Geschichte ist genau so, wie man es erwarten würde, und bietet keinerlei Überraschungen, Wendungen oder denkwürdige Dialoge, und doch habe ich den Film als geradlinigen, altmodischen Actioner genossen, der eine glückliche 90-minütige Flucht vor der Langeweile der Realität war. Banderas ist in jeder Rolle sehenswert, ebenso wie Kingsley, obwohl er in den letzten Jahren in einer ganzen Reihe von schlechten Filmen mitgespielt hat. Er ist der ruhige und besonnene britische Bösewicht, der nie die Fassung verliert, und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass er sich wünscht, er wäre Hans Gruber. Security hat eine gute Produktionsqualität und solide Actionszenen, deren Höhepunkt ein Kampf zwischen Banderas und Cung Le ist. Es gibt auch einen coolen, an John Woo erinnernden Moment, in dem Banderas über den Boden gleitet und zwei Pistolen abfeuert; ich habe nur darauf gewartet, dass ein paar Tauben auftauchen. Die Nebendarsteller des Sicherheitspersonals sind völlig nutzlos und dienen im Grunde nur als Kanonenfutter, so dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis jeder von ihnen getötet wird und man nichts für sie empfindet. Das Mädchen ist in der ersten Hälfte auch ein wenig nervig, aber zum Ende hin habe ich sie etwas weniger gehasst. Insgesamt macht Security genau das, was man erwartet, und obwohl er das Genre nicht neu erfindet, ist er mit ein paar anständigen Actionszenen und einem entsprechend coolen Helden (Antonio Banderas) eine Ausleihe oder zumindest einen Blick auf Netflix wert.
Security fühlt sich an wie eine Kreuzung aus Stirb Langsam, The Marine und Paul Blart: Mall Cop... ohne die fetten Witze. Es ist eigentlich ein ziemlich anständiger Stirb Langsam-Klon, der vor allem durch die Starpower von Antonio Banderas und Sir Ben Kingsley aufgewertet wird. Die Geschichte ist genau so, wie man es erwarten würde, und bietet keinerlei Überraschungen, Wendungen oder denkwürdige Dialoge, und doch habe ich den Film als geradlinigen, altmodischen Actioner genossen, der eine glückliche 90-minütige Flucht vor der Langeweile der Realität war. Banderas ist in jeder Rolle sehenswert, ebenso wie Kingsley, obwohl er in den letzten Jahren in einer ganzen Reihe von schlechten Filmen mitgespielt hat. Er ist der ruhige und besonnene britische Bösewicht, der nie die Fassung verliert, und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass er sich wünscht, er wäre Hans Gruber. Security hat eine gute Produktionsqualität und solide Actionszenen, deren Höhepunkt ein Kampf zwischen Banderas und Cung Le ist. Es gibt auch einen coolen, an John Woo erinnernden Moment, in dem Banderas über den Boden gleitet und zwei Pistolen abfeuert; ich habe nur darauf gewartet, dass ein paar Tauben auftauchen. Die Nebendarsteller des Sicherheitspersonals sind völlig nutzlos und dienen im Grunde nur als Kanonenfutter, so dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis jeder von ihnen getötet wird und man nichts für sie empfindet. Das Mädchen ist in der ersten Hälfte auch ein wenig nervig, aber zum Ende hin habe ich sie etwas weniger gehasst. Insgesamt macht Security genau das, was man erwartet, und obwohl er das Genre nicht neu erfindet, ist er mit ein paar anständigen Actionszenen und einem entsprechend coolen Helden (Antonio Banderas) eine Ausleihe oder zumindest einen Blick auf Netflix wert.
4,0 rating
4/5
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