Running Point überrascht: Staffel 2 überzeugt Kritiker sofort

Wie weit trägt dieser starke Start wirklich? Sieben Kritiken ergeben 86 Prozent, doch bei der ersten Staffel rutschte der Wert nach 53 Rezensionen auf 79 Prozent. Ob Running Point Staffel 2 den Vorsprung halten kann, wird sich zeigen.
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Starke Bewertungen zum Staffelstart
Running Point Staffel 2 debütiert auf Rotten Tomatoes mit 86 Prozent, basierend auf sieben Kritiken. Damit übertrifft die zweite Staffel den Endwert der ersten, die nach 53 Kritiken bei 79 Prozent landete.
Da bislang erst wenige Rezensionen vorliegen, dürfte sich die Bewertung in den kommenden Tagen und Wochen noch verändern. Der frühe Wert ist dennoch ein vielversprechendes Zeichen für die Qualität der neuen Folgen.
Alle Episoden der zweiten Staffel stehen ab sofort auf Netflix zur Verfügung, sodass Zuschauerinnen und Zuschauer die gesamte Staffel auf einmal streamen können.
Isla Gordon und ihr Bruder
Im Mittelpunkt der Serie steht weiterhin Isla Gordon, gespielt von Kate Hudson. Als neu ernannte Präsidentin des fiktiven Basketballclubs Los Angeles Waves kämpft sie um Anerkennung in einer männerdominierten Sportwelt.
In der zweiten Staffel bekommt Isla es mit ihrem Bruder zu tun, den Justin Theroux verkörpert. Dieser schmiedet Pläne für sein Comeback und bringt damit frischen Konfliktstoff in die Familiengeschichte.
Drew Tarver ist ebenfalls wieder mit an Bord und ergänzt das Ensemble, das der Serie ihren charakteristischen Ton verleiht.
Inspiration durch echte Basketballwelt
Running Point ist von den Los Angeles Lakers und deren Teampräsidentin Jeanie Buss inspiriert. Die Serie überträgt diese reale Vorlage in eine fiktive Welt und verbindet Sportdrama mit Familienkomödie.
Das Konzept überzeugte von Beginn an ein breites Publikum, das sowohl Basketball-Fans als auch Serienliebhaber anspricht. Die zweite Staffel baut auf diesem Fundament auf und vertieft die Charakterentwicklung.
Das kreative Team hinter der Serie
Erschaffen wurde Running Point von Elaine Ko, Mindy Kaling, Ike Barinholtz und David Stassen. Stassen übernimmt zudem die Rolle des Showrunners und prägt damit maßgeblich Ton und Tempo der Serie.
Mindy Kaling ist bekannt dafür, Komödien mit vielschichtigen weiblichen Hauptfiguren zu entwickeln. Running Point setzt diese Tradition fort und stellt Isla Gordon in den Mittelpunkt einer Geschichte über Macht, Familie und Sport.
Netflix setzt auf Komödien-Rückkehrer
Running Point ist nicht die einzige Komödie, die bei Netflix in eine neue Staffel startet. Auch Nobody Wants This mit Adam Brody und Kristen Bell sowie A Man on the Inside mit Ted Danson kehren mit neuen Folgen zurück.
Netflix setzt damit klar auf bewährte Formate, die beim Publikum bereits gut ankamen. Alle drei Serien profitieren von starken Ensembles und einem klaren komödiantischen Profil.
Für Abonnentinnen und Abonnenten bedeutet das einen dichten Nachschub an unterhaltsamem Stoff, der sich auf eine Plattform konzentriert.
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Lange vor Running Point schrieb Mindy Kaling mehr The-Office-Episoden als jeder andere
Einzige Frau im Raum, trotzdem die produktivste Autorin der Serie. Kaling schrieb von 2005 bis 2012 mehr The-Office-Episoden als jeder ihrer männlichen Kollegen. Heute verantwortet sie mit Running Point und Not Suitable for Work zwei Serien gleichzeitig.

Wegen Mindy Kaling reden jetzt wieder viele über Running Point
Mindy Kalings offene Worte lenken neue Aufmerksamkeit auf Running Point. Die Netflix-Comedy hat bereits Staffel 2 und eine bestätigte dritte Staffel, doch das öffentliche Interesse galt zuletzt vor allem ihrer Schöpferin. Kalings Aussagen über Gesundheit statt Eitelkeit geben der Serie jetzt ein persönlicheres Gesicht.

Kritiker und Publikum einig: Running Point verdient Staffel 3
Zwei zentrale Figuren verlassen die LA Waves, trotzdem geht die Serie weiter. Netflix verlängerte Running Point für Staffel 3, nachdem Staffel 2 wochenlang die Streaming-Charts anführte. Der Abgang der Charaktere wird die Handlung grundlegend verändern müssen.
Artikel geschrieben von:

Emma Mueller ist Serienredakteurin mit klarem Fokus auf spannungsgetriebene Formate wie Action, Drama und Mystery.
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