Warum endet 'For All Mankind' trotz Erfolg?
Apple TV beendet die beliebte Sci-Fi-Serie 'For All Mankind', während Spin-offs wie 'Star City' das Universum erweitern. Warum jetzt, erfährst du hier.
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Serienende im Jahr 2027
Die Sci-Fi-Serie 'For All Mankind' findet 2027 mit der sechsten Staffel ihr Ende. Die Show startete 2019 und hat sich zu einer der am meisten geschätzten Serien auf Apple TV entwickelt.
Mit einer starken Zuschauerbasis und einer beeindruckenden 92% Bewertung auf Rotten Tomatoes, überrascht die Entscheidung, die Serie zu beenden, viele Fans.
Kreative Entscheidungen der Macher
Ben Nedivi und Matt Wolpert, die kreativen Köpfe hinter der Serie, hatten nie einen Plan für sieben Staffeln. Ihr Ziel war es, die Geschichte in der Gegenwart enden zu lassen.
Ron Moore, Mitbegründer der Serie, bestätigte, dass die Handlung ursprünglich darauf ausgelegt war, in der sechsten Staffel zu einem Abschluss zu kommen.
Unterstützung durch Apple und Sony
Sowohl Apple als auch Sony haben die Entscheidung der Macher unterstützt. Beide Unternehmen waren großartige Partner während der gesamten Produktion, so Nedivi.
Diese Unterstützung hat den Weg für einen nahtlosen Übergang zum Serienabschluss geebnet, der von den Machern als natürlicher Punkt für das Ende gesehen wird.
Start von 'Star City'
Parallel zum Ende von 'For All Mankind' wurde das Spin-off 'Star City' angekündigt. Die Serie wird Rhys Ifans in der Hauptrolle zeigen.
Rhys Ifans spielt den Chefdesigner des sowjetischen Raumfahrtprogramms. Dies erweitert das Universum von 'For All Mankind' und bietet den Fans neue Geschichten aus der alternativen Welt.
Bekannte Gesichter im Finale
Im Finale von 'For All Mankind' werden bekannte Gesichter wie Joel Kinnaman und Michael Dorman zu sehen sein. Sie haben die Serie von Anfang an geprägt.
Auch neue Charaktere wie Anna Maxwell Martin und Ruby Ashbourne Serkis könnten in der letzten Staffel eine Rolle spielen, um die Geschichte zu einem befriedigenden Abschluss zu bringen.
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Artikel geschrieben von:

Julia Fischer analysiert Serien mit besonderem Fokus auf erzählerische Details, Charakterentwicklung und Genre-Mix.
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