Euphoria Staffel 3 bringt mit Homer Gere eine überraschende Neuentdeckung

Berühmter Vater, aber null Erfahrung: Homer Gere hat trotzdem überzeugt. Der 24-Jährige spielte in Euphoria Staffel 3 den Social-Media-Influencer Dylan Reid, ohne nennenswerte Schauspielkarriere im Rücken. Richard Gere zufolge weiß sein Sohn übernatürlich genau, was er tut, was den Einstieg umso bemerkenswerter macht.
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Homer Gere begeistert Vater Richard
Richard Gere, 76, hat in einem Interview vom 8. Juni offen über seinen Sohn Homer gesprochen, der in zwei Episoden der dritten und finalen Staffel von Euphoria zu sehen war. Homer verkörpert darin Dylan Reid, einen populären Social-Media-Influencer, der von Cassie Howard (Sydney Sweeney), gespielt von Sydney Sweeney, genutzt wird, um viral zu gehen und OnlyFans-Abonnenten zu gewinnen.
Richard Gere zeigte sich tief beeindruckt: 'Ich bin auf zwei Ebenen stolz auf ihn. Erstens ist er wirklich gut. Er weiß geradezu übernatürlich, was er tut. Aber er geht auch sehr gut damit um. Er ist ein guter Junge.' Damit lobte der Pretty Woman-Star nicht nur das Talent seines Sohnes, sondern auch dessen Reife im Umgang mit dem Ruhm.
Besonders hervorgehoben hat Richard, dass der Beruf alles andere als einfach sei: 'Es ist kein leichter Job. Nicht jeder kann darin funktionieren. Ich glaube, er kann bleiben.' Ein klares Bekenntnis des Vaters zum Talent des Sohnes.
Homers Rolle in Euphoria Staffel 3
Als Dylan Reid trat Homer Gere in einer der aufsehenerregendsten Szenen der dritten Staffel auf. Im vorletzten Episode der Staffel teilten er und Sydney Sweeney als Cassie Howard eine explizite Sexszene, die viel Aufmerksamkeit auf sich zog.
Richard Gere gab dabei zu, die zweite Episode seines Sohnes noch nicht gesehen zu haben. Das zeigt, wie frisch und unvermittelt der Einstieg des Nachwuchsschauspielers in die Serienlandschaft verlief.
Euphoria Staffel 3 markiert das Ende der Serie und bot Homer Gere eine prominente Bühne für sein Debüt vor einem breiten Publikum.
Nächste Projekte: Stone und Murphy
Homer Gere hat die Dreharbeiten zu einem Film mit Regisseur Oliver Stone abgeschlossen. Details zum Projekt wurden noch nicht bekanntgegeben, doch allein die Zusammenarbeit mit dem Oscar-prämierten Filmemacher unterstreicht, wie ernst die Branche den Newcomer bereits nimmt.
Sein nächstes bestätigtes Serienprojekt ist The Shards unter der Regie von Ryan Murphy. An seiner Seite spielt Kaia Gerber. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Bret Easton Ellis, bekannt als Autor von American Psycho.
Damit steht Homer Gere vor zwei hochkarätigen Projekten in kurzer Zeit, was für einen Schauspieler am Anfang seiner Karriere ungewöhnlich ist.
Richard Gere kehrt für The Agency zurück
Trotz seines Scherzes über den Ruhestand ist Richard Gere selbst weiterhin aktiv. Er kehrt in der zweiten Staffel der Paramount+-Serie The Agency in seine Rolle als James Bradley zurück, einem CIA-Stationschef in London. Die neue Staffel startet am 21. Juni.
Der Vater-Sohn-Vergleich drängt sich auf: Während Richard in einem Agenten-Thriller die internationale Bühne bespielt, wagt Homer den Sprung über Euphoria hinaus in ambitionierte Autorenprojekte.
Richard Geres Scherz, die Fackel weiterzugeben, klingt angesichts seiner eigenen vollen Terminplanung mehr nach liebevollem Stolz als nach echten Ruhestands-Plänen.
Familie Gere: Drei Söhne, zwei Mütter
Homer Gere ist der Sohn von Richard Gere und dessen Ex-Frau Carey Lowell, 65. Die beiden waren von 2002 bis 2013 verheiratet. Homer wuchs also in einem Elternhaus auf, in dem Schauspielerei zum Alltag gehörte.
Mit seiner heutigen Frau Alejandra Silva, 43, hat Richard Gere zwei weitere Söhne: Alexander, 7, und James, 6. Ob auch sie eines Tages in die Fußstapfen ihres Vaters treten, bleibt abzuwarten.
Homers Karrierestart zeigt jedenfalls, dass das Talent in der Familie liegt, und Richard Gere macht keinen Hehl daraus, wie sehr ihn das mit Stolz erfüllt.
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Artikel geschrieben von:

Laura Klein ist spezialisiert auf Sci-Fi, Fantasy und Mystery-Serien mit geschultem Blick für Erzähltempo und Figurenentwicklung.
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