Sam Spruell, Tracey Ullman und Jerome Flynn ergänzen Alien: Earth Staffel 2

Alien: Earth Staffel 2 bekommt drei neue Schwergewichte auf einmal. Tracey Ullman, Sam Spruell und Jerome Flynn stoßen zum Cast, während die Dreharbeiten in London laufen. Für Fans bedeutet das: Das Ensemble der ersten Staffel war nur der Anfang.
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Drei neue Gesichter für Staffel 2
Neben den drei Neuankömmlingen kehren zentrale Figuren der ersten Staffel zurück: Sydney Chandler, Alex Lawther, Timothy Olyphant, Essie Davis, Babou Ceesay und Samuel Blenkin sind allesamt wieder mit dabei. Zusätzlich wurde bereits zuvor Peter Dinklage als weiterer Neuzugang bestätigt.
Alien: Earth wird von Noah Hawley für das Fernsehen entwickelt und produziert. Als ausführende Produzenten fungieren unter anderem Ridley Scott, David W. Zucker und Bob DeLaurentis. Die Produktion liegt bei FX Productions, in Deutschland ist die Serie bei Disney+ abrufbar.
Ullman bringt sieben Emmys mit
Tracey Ullman zählt zu den erfahrensten Darstellerinnen im neuen Cast. Die Britin hat im Laufe ihrer Karriere sieben Emmy Awards gewonnen, darunter zwei für ihre eigene Comedyshow sowie einen als herausragende Gastdarstellerin in einer Comedyserie für ihre Rolle in 'Ally McBeal'.
Zuletzt war Ullman für ihre Arbeit in der FX-Miniserie 'Mrs. America' für einen Emmy nominiert. Weitere bekannte Auftritte hatte sie in 'Howards End' und 'Curb Your Enthusiasm'. Was genau sie bei Alien: Earth spielen wird, ist noch nicht bekannt.
Spruell kennt Hawley bereits gut
Sam Spruell ist kein Unbekannter im Universum von Showrunner Noah Hawley: Der britische Schauspieler war bereits in der fünften Staffel von Hawleys gefeierter Anthologieserie 'Fargo' zu sehen. Diese Zusammenarbeit dürfte die Besetzung für Alien: Earth begünstigt haben.
Zuletzt spielte Spruell in der 'Game of Thrones'-Prequel-Serie 'A Knight of the Seven Kingdoms' die Rolle des Maekar Targaryen. Weitere Stationen seiner Karriere umfassen 'The Northwater', 'Small Axe' und 'Luther' sowie Kinofilme wie 'Outlaw King' und 'The Martian'.
Flynn kommt direkt von 1923
Jerome Flynn ist einem breiten Publikum vor allem als Bronn aus der HBO-Erfolgsserie 'Game of Thrones' bekannt. Zuletzt stand er für die 'Yellowstone'-Prequel-Serie '1923' bei Paramount+ vor der Kamera, an der Seite von Harrison Ford und Helen Mirren.
Zu seinen weiteren Serienrollen zählen Auftritte in 'Black Mirror' und 'Ripper Street'. Im Kino war er unter anderem in 'John Wick 3' zu sehen. Flynn bringt damit erhebliche Erfahrung in großen Genre-Produktionen mit.
Hawley und Scott leiten die Produktion
Alien: Earth basiert auf dem gleichnamigen Filmfranchise und wurde von Noah Hawley für das Fernsehen adaptiert. Ridley Scott, der Regisseur des originalen 'Alien'-Films von 1979, ist als ausführender Produzent an Bord und verleiht dem Projekt damit eine direkte Verbindung zur Vorlage.
Wann die zweite Staffel bei Disney+ erscheinen wird, steht noch nicht fest. Die laufenden Dreharbeiten in London lassen jedoch darauf schließen, dass ein konkreter Veröffentlichungszeitraum in absehbarer Zeit kommuniziert werden dürfte.
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Warum Alien: Earth selbst in ruhigen Szenen unter die Haut geht
Wie klingt Alien als Fernsehserie überhaupt? Genau das fragte Noah Hawley seinen langjährigen Komponisten Jeff Russo, bevor ein einziges Bild gedreht war. Was Russo daraus gemacht hat, erklärt, warum Alien: Earth auch ohne Xenomorph im Bild unter die Haut geht.

Seit 1979 galt eine Regel für Alien-Serien. Alien: Earth ignoriert sie.
Jeder kennt den Xenomorph, trotzdem zeigt Alien: Earth ihn kaum. Regisseur Noah Hawley setzt auf weite Einstellungen und lange Einstellungsdauern statt auf Schockschnitte. Das ist ein direkter Bruch mit dem Regelwerk, das seit dem ersten Alien-Film als Pflichtprogramm gilt.

Millionen schauen Alien: Earth noch einmal, bevor Staffel 2 startet
Wie lange hält der Erfolg von Alien: Earth noch an? Klar ist: Die Serie von Produzent Ridley Scott dominiert erneut die weltweiten Streaming-Charts kurz vor Staffel 2. Was Staffel 2 bringt, bleibt offen, doch die Erwartungen könnten kaum höher sein.
Artikel geschrieben von:

Mia Braun ist Redakteurin bei serien.de mit Fokus auf moderne Streaming-Serien und detaillierte Episodenanalysen.
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