
Acting · bekannt aus Serien
Robert Carlyle, OBE (* 14. April 1961 in Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler.
In Großbritannien wurde Carlyle einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als er 1993 in einer Folge der Fernsehserie Für alle Fälle Fitz (Cracker) einen Mörder mit großer schauspielerischer Intensität spielte.
Nach den ersten erfolgreichen Auftritten in Fernsehproduktionen erhielt Carlyle viele Kinofilmrollen. In Trainspotting – Neue Helden spielte er die Rolle des Begbie. In Ganz oder gar nicht spielte er das Mitglied einer Gruppe arbeitsloser Männer, die sich ihren Lebensunterhalt als Stripteasegruppe verdienen wollen.
Fortan übernahm Carlyle auch immer wieder böse Rollen. Im 19. James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug verkörperte er den irren Terroristen Renard. In Hitler – Aufstieg des Bösen spielte er Adolf Hitler. In Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter stellte er den bösen Schatten Durza dar. 2008 spielte er in dem Fernsehfilm der Serie 24, 24: Redemption an der Seite von Kiefer Sutherland.

als Self

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als Self

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