

Im Mittelpunkt der Handlung steht die ehrgeizige und liebenswerte stellvertretende Leiterin des Grünflächenamtes der fiktiven Stadt Pawnee im US-Bundesstaat Indiana, Leslie Knope, verkörpert von Amy Poehler. Die Serie begleitet im Mockumentary-Stil den Alltag des Grünflächenamtes der Stadt, das für Parks und Freizeiteinrichtungen zuständig ist. Die Autoren der Serie haben sich im Vorfeld intensiv mit der Kommunalpolitik in Kalifornien beschäftigt und die Behörden vor Ort besucht, um die Serie vor einem realistischen Hintergrund zu drehen.
Parks and Recreation hat als abgeschlossene Serie den Vorteil, dass Zuschauer die komplette Story ohne Wartezeiten erleben können – ein Faktor, der im Streaming-Zeitalter zunehmend geschätzt wird.

Amy Poehler
als Leslie Knope

Aziz Ansari
als Tom Haverford

Nick Offerman
als Ron Swanson

Aubrey Plaza
als April Ludgate
Parks and Recreation hebt sich durch seinen Ansatz ab: Im Mittelpunkt der Handlung steht die ehrgeizige und liebenswerte stellvertretende Leiterin des Grünflächenamtes der fiktiven Stadt Pawnee im US-Bundesstaat Indiana, Leslie Knope, ... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Parks and Recreation funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Parks and Recreation ist abgeschlossen, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat: Man weiß, worauf man sich einlässt, aber die Serie konnte ihre Geschichte möglicherweise nicht so erzählen, wie ursprünglich geplant.
Parks and Recreation punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.

Chris Pratt
als Andy Dwyer

Adam Scott
als Ben Wyatt
Parks and Recreation erfordert erhebliches zeitliches Investment. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Aziz Ansari
als Tom Haverford

Nick Offerman
als Ron Swanson

Aubrey Plaza
als April Ludgate

Chris Pratt
als Andy Dwyer

Adam Scott
als Ben Wyatt
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Parks and Recreation hebt sich durch seinen Ansatz ab: Im Mittelpunkt der Handlung steht die ehrgeizige und liebenswerte stellvertretende Leiterin des Grünflächenamtes der fiktiven Stadt Pawnee im US-Bundesstaat Indiana, Leslie Knope, ... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Parks and Recreation funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Parks and Recreation ist abgeschlossen, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat: Man weiß, worauf man sich einlässt, aber die Serie konnte ihre Geschichte möglicherweise nicht so erzählen, wie ursprünglich geplant.
Parks and Recreation punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Parks and Recreation erfordert erhebliches zeitliches Investment. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Parks and Recreation
Im Mittelpunkt der Handlung steht die ehrgeizige und liebenswerte stellvertretende Leiterin des Grünflächenamtes der fiktiven Stadt Pawnee im US-Bundesstaat Indiana, Leslie Knope, verkörpert von Amy Poehler. Die Serie begleitet im Mockumentary-Stil den Alltag des Grünflächenamtes der Stadt, das für Parks und Freizeiteinrichtungen zuständig ist. Die Autoren der Serie haben sich im Vorfeld intensiv mit der Kommunalpolitik in Kalifornien beschäftigt und die Behörden vor Ort besucht, um die Serie vor einem realistischen Hintergrund zu drehen.






Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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