

Das Gerücht um eine mysteriöse Webseite verbreitet sich, besonders unter Jugendlichen, wie ein Lauffeuer. Es heißt, dass einem jede Nacht um genau 0 Uhr Zugang zur besagten Seite von Jigoku Tsushin gewährt wird. Jeder, der unter einem bestimmten Menschen leidet, oder der von einer anderen Person geplagt wird, erhält hier die Möglichkeit dessen Namen einzugeben. Kurz darauf erscheint die junge Ai Enma, die sich selbst als Höllenmädchen (Jigoku Shoujo) vorstellt. Sie vergibt eine Strohpuppe mit einer roten Schnur um den Hals, welche, wenn man die Schnur löst, einen Vertrag zwischen Ai und demjenigen, der sie um Hilfe gebeten hat, besiegelt. Dieser Vertrag besagt, dass der gehasste Mensch durch Ai in die Hölle gebracht wird. Jedoch fordert das Höllenmädchen eine Gegenleistung bei ihrem Bittsteller für diesen Dienst: Sobald dieser nämlich stirbt, wandert seine Seele ebenfalls direkt in die Hölle …
Jigoku Shoujo zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Jigoku Shoujo hebt sich durch seinen Ansatz ab: Das Gerücht um eine mysteriöse Webseite verbreitet sich, besonders unter Jugendlichen, wie ein Lauffeuer. Es heißt, dass einem jede Nacht um genau 0 Uhr Zugang zur besagten Seite v... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Jigoku Shoujo funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Jigoku Shoujo ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Jigoku Shoujo punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Jigoku Shoujo erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Jigoku Shoujo ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Jigoku Shoujo punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Jigoku Shoujo erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Jigoku Shoujo
Das Gerücht um eine mysteriöse Webseite verbreitet sich, besonders unter Jugendlichen, wie ein Lauffeuer. Es heißt, dass einem jede Nacht um genau 0 Uhr Zugang zur besagten Seite von Jigoku Tsushin gewährt wird. Jeder, der unter einem bestimmten Menschen leidet, oder der von einer anderen Person geplagt wird, erhält hier die Möglichkeit dessen Namen einzugeben. Kurz darauf erscheint die junge Ai Enma, die sich selbst als Höllenmädchen (Jigoku Shoujo) vorstellt. Sie vergibt eine Strohpuppe mit einer roten Schnur um den Hals, welche, wenn man die Schnur löst, einen Vertrag zwischen Ai und demjenigen, der sie um Hilfe gebeten hat, besiegelt. Dieser Vertrag besagt, dass der gehasste Mensch durch Ai in die Hölle gebracht wird. Jedoch fordert das Höllenmädchen eine Gegenleistung bei ihrem Bittsteller für diesen Dienst: Sobald dieser nämlich stirbt, wandert seine Seele ebenfalls direkt in die Hölle …