

Die Schauspielerinnen Maya Erskine und Anna Konkle spielen die 13-jährigen Versionen von sich selbst, umringt von wirklichen 13-jährigen, um die Traumata der siebten Klasse zu verarbeiten. Eine Zeitreise zurück in das Jahr 2000 und in die Peinlichkeiten des Teenagerlebens.
PEN15 zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
PEN15 hebt sich durch seinen Ansatz ab: Die Schauspielerinnen Maya Erskine und Anna Konkle spielen die 13-jährigen Versionen von sich selbst, umringt von wirklichen 13-jährigen, um die Traumata der siebten Klasse zu vera... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
PEN15 funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
PEN15 ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
PEN15 punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
PEN15 erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
PEN15 ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
PEN15 punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
PEN15 erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


PEN15
Die Schauspielerinnen Maya Erskine und Anna Konkle spielen die 13-jährigen Versionen von sich selbst, umringt von wirklichen 13-jährigen, um die Traumata der siebten Klasse zu verarbeiten. Eine Zeitreise zurück in das Jahr 2000 und in die Peinlichkeiten des Teenagerlebens.