

New York, 1986: Die Metropole pulsiert und ist so vielfältig wie nie zuvor. Wo auf der einen Seite der Kapitalismus der Trump-Ära regiert, tun sich auf der anderen Seite immer mehr alternative Sparten auf. Die Stadt bietet ein Zuhause für jedes soziale Milieu. Dabei ist es völlig egal, ob die Menschen als Teil eines Literaturclubs in Downtown oder in die LGBT-Subkukltur der Ballroom Culture in Brooklyn eingetaucht sind. Pose erzählt vom Leben all dieser verschiedenen Menschen in einem aufregenden wie unbeständigen Kapitel der amerikanischen Geschichte.
POSE zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
POSE hebt sich durch seinen Ansatz ab: New York, 1986: Die Metropole pulsiert und ist so vielfältig wie nie zuvor. Wo auf der einen Seite der Kapitalismus der Trump-Ära regiert, tun sich auf der anderen Seite immer mehr... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
POSE funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
POSE ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
POSE punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
POSE erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
POSE ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
POSE punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
POSE erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


POSE
New York, 1986: Die Metropole pulsiert und ist so vielfältig wie nie zuvor. Wo auf der einen Seite der Kapitalismus der Trump-Ära regiert, tun sich auf der anderen Seite immer mehr alternative Sparten auf. Die Stadt bietet ein Zuhause für jedes soziale Milieu. Dabei ist es völlig egal, ob die Menschen als Teil eines Literaturclubs in Downtown oder in die LGBT-Subkukltur der Ballroom Culture in Brooklyn eingetaucht sind. Pose erzählt vom Leben all dieser verschiedenen Menschen in einem aufregenden wie unbeständigen Kapitel der amerikanischen Geschichte.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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