

In dem kleinen Dorf Hage werden zwei Babys vor der Kirche abgelegt, die verschiedener nicht sein könnten. Der dunkelhaarige Yuno wächst zu einem besonnenen, klugen und gut aussehenden Jungen heran, während Blondschopf Asta ein lauter, kraftstrotzender, aber herzensguter Wildfang ist. Obwohl er wahrscheinlich der Einzige im ganzen Königreich Clover ist, der keine Magie besitzt, ist es Astas großer Traum, zum König der Magier aufzusteigen. Dabei stört es ihn kein bisschen, dass Yuno umso begabter ist und ihn jedes Mal gnadenlos besiegt. Schon als Kinder schworen sie sich, ewige Rivalen auf ihrem Weg zum Thron der Magier zu sein. Doch zunächst gilt es, die Aufnahmeprüfung in einen der magischen Ritterorden zu meistern. Zu zweit brechen sie auf in die Hauptstadt des Königreichs und in eine ungewisse Zukunft.
Black Clover zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Black Clover hebt sich durch seinen Ansatz ab: In dem kleinen Dorf Hage werden zwei Babys vor der Kirche abgelegt, die verschiedener nicht sein könnten. Der dunkelhaarige Yuno wächst zu einem besonnenen, klugen und gut aussehen... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Black Clover funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Black Clover ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Black Clover punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Black Clover erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Black Clover ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Black Clover punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Black Clover erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Black Clover
In dem kleinen Dorf Hage werden zwei Babys vor der Kirche abgelegt, die verschiedener nicht sein könnten. Der dunkelhaarige Yuno wächst zu einem besonnenen, klugen und gut aussehenden Jungen heran, während Blondschopf Asta ein lauter, kraftstrotzender, aber herzensguter Wildfang ist. Obwohl er wahrscheinlich der Einzige im ganzen Königreich Clover ist, der keine Magie besitzt, ist es Astas großer Traum, zum König der Magier aufzusteigen. Dabei stört es ihn kein bisschen, dass Yuno umso begabter ist und ihn jedes Mal gnadenlos besiegt. Schon als Kinder schworen sie sich, ewige Rivalen auf ihrem Weg zum Thron der Magier zu sein. Doch zunächst gilt es, die Aufnahmeprüfung in einen der magischen Ritterorden zu meistern. Zu zweit brechen sie auf in die Hauptstadt des Königreichs und in eine ungewisse Zukunft.
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