

Kim Shin ist ein so genannter Dokkaebi (= Goblin, Dämon, Kobold), dazu verdammt zu leben und sich immer wieder an die von ihm Ermordeten zu erinnern. Erlösen davon, kann ihn nur eine Frau, die ihn liebt, die sogenannte "Braut des Dokkaebi". Auch der Tod (Angel of Death, Gevatter Tod) hat etwas mit der Vergangenheit des Dokkaebi zu tun, wie auch die schöne Besitzerin eines Imbiss. Für sie alle scheint es kein positives Ende zu geben - oder doch?
Guardian: The Lonely and Great God zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Guardian: The Lonely and Great God hebt sich durch seinen Ansatz ab: Kim Shin ist ein so genannter Dokkaebi (= Goblin, Dämon, Kobold), dazu verdammt zu leben und sich immer wieder an die von ihm Ermordeten zu erinnern. Erlösen davon, kann ihn nur ei... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Guardian: The Lonely and Great God funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Guardian: The Lonely and Great God ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Guardian: The Lonely and Great God punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Guardian: The Lonely and Great God erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Guardian: The Lonely and Great God funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Guardian: The Lonely and Great God ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Guardian: The Lonely and Great God punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Guardian: The Lonely and Great God erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Guardian: The Lonely and Great God
Kim Shin ist ein so genannter Dokkaebi (= Goblin, Dämon, Kobold), dazu verdammt zu leben und sich immer wieder an die von ihm Ermordeten zu erinnern. Erlösen davon, kann ihn nur eine Frau, die ihn liebt, die sogenannte "Braut des Dokkaebi". Auch der Tod (Angel of Death, Gevatter Tod) hat etwas mit der Vergangenheit des Dokkaebi zu tun, wie auch die schöne Besitzerin eines Imbiss. Für sie alle scheint es kein positives Ende zu geben - oder doch?
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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