

Ryuu Yamada gilt in seiner High School als Delinquent, denn nach einem Jahr in der Schule ödet ihn diese einfach nur noch an, was sich auch in seinem Verhalten zeigt. Eines Tages stürzt er die Treppen hinunter genau auf Urara Shiraishi, die Top-Schülerin der Schule. Als Yamada wieder zu sich kommt, muss er feststellen, dass er mit ihr den Körper getauscht hat. Die beiden versuchen den Tausch rückgängig zu machen und entdecken dabei, dass er durch Küssen ausgelöst wird. Auf Anregung des Vizepräsidenten des Schülerrates, Toranusuke Miyamura, rufen sie den Klub zum Studium des Übernatürlichen ins Leben. Dieser Klub trifft in der Folge mit anderen "Hexen" zusammen, deren unterschiedliche Kräfte ebenfalls durch einen Kuss aktiviert werden.
Yamada-kun and the Seven Witches zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Yamada-kun and the Seven Witches hebt sich durch seinen Ansatz ab: Ryuu Yamada gilt in seiner High School als Delinquent, denn nach einem Jahr in der Schule ödet ihn diese einfach nur noch an, was sich auch in seinem Verhalten zeigt. Eines Tages s... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Yamada-kun and the Seven Witches funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Yamada-kun and the Seven Witches ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Yamada-kun and the Seven Witches punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Yamada-kun and the Seven Witches erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Yamada-kun and the Seven Witches funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Yamada-kun and the Seven Witches ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Yamada-kun and the Seven Witches punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Yamada-kun and the Seven Witches erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Yamada-kun and the Seven Witches
Ryuu Yamada gilt in seiner High School als Delinquent, denn nach einem Jahr in der Schule ödet ihn diese einfach nur noch an, was sich auch in seinem Verhalten zeigt. Eines Tages stürzt er die Treppen hinunter genau auf Urara Shiraishi, die Top-Schülerin der Schule. Als Yamada wieder zu sich kommt, muss er feststellen, dass er mit ihr den Körper getauscht hat. Die beiden versuchen den Tausch rückgängig zu machen und entdecken dabei, dass er durch Küssen ausgelöst wird. Auf Anregung des Vizepräsidenten des Schülerrates, Toranusuke Miyamura, rufen sie den Klub zum Studium des Übernatürlichen ins Leben. Dieser Klub trifft in der Folge mit anderen "Hexen" zusammen, deren unterschiedliche Kräfte ebenfalls durch einen Kuss aktiviert werden.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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