

Itogami City, eine künstliche Insel weit draußen im Pazifik 300km südlich von Tokio. Hier finden mystische Gestalten wie Vampire, Werwölfe und Halb-Dämonen ein Zuhause. Unter ihnen befindet sich auch der Schüler Akatsuki Kojou. Was die Wenigsten wissen, durch eine schicksalhafte Begegnung ist er der vierte Urahn der Vampire und damit der Stärkste ihrer Art geworden. Mächtig genug, um es mit der Armee eines Landes aufzunehmen, lässt ihn die Regierung nicht unbeaufsichtigt herum laufen und beauftragt daher die junge Schwert Schamanin Himegari Yukina mit seiner Überwachung. Zusammen versuchen sie heraus zu finden, wie Kojou zu seinen Kräften gekommen ist und was aus seinem Vorgänger Kaleid Blood geworden ist.
Strike the Blood zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Strike the Blood hebt sich durch seinen Ansatz ab: Itogami City, eine künstliche Insel weit draußen im Pazifik 300km südlich von Tokio. Hier finden mystische Gestalten wie Vampire, Werwölfe und Halb-Dämonen ein Zuhause. Unter ihnen... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Strike the Blood funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Strike the Blood ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Strike the Blood punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Strike the Blood erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Strike the Blood ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Strike the Blood punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Strike the Blood erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Strike the Blood
Itogami City, eine künstliche Insel weit draußen im Pazifik 300km südlich von Tokio. Hier finden mystische Gestalten wie Vampire, Werwölfe und Halb-Dämonen ein Zuhause. Unter ihnen befindet sich auch der Schüler Akatsuki Kojou. Was die Wenigsten wissen, durch eine schicksalhafte Begegnung ist er der vierte Urahn der Vampire und damit der Stärkste ihrer Art geworden. Mächtig genug, um es mit der Armee eines Landes aufzunehmen, lässt ihn die Regierung nicht unbeaufsichtigt herum laufen und beauftragt daher die junge Schwert Schamanin Himegari Yukina mit seiner Überwachung. Zusammen versuchen sie heraus zu finden, wie Kojou zu seinen Kräften gekommen ist und was aus seinem Vorgänger Kaleid Blood geworden ist.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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