

Der Anime findet im 18. Jahrhundert in Europa, 243 Jahre vor dem ursprünglichen "Saint Seiya", statt. Drei kleine Kinder darunter Tenma, Alone, und Sasha verbrachten alle eine sehr glückliche Kindheit zusammen. Tenma, der ziemlich aggressiv ist, jedoch das Herz am rechten Fleck trägt, hat sich an einen geweihten Ort begeben, um ein Heiliger zu werden. Dort trifft er erneut auf Sasha, welche die Schwester von Alone ist und behauptet, sie sei die Reinkarnation der Göttin Athena. Alone, welcher sehr freundlich und fromm ist und es liebt zu malen, wurde für den Körper vom feindlichen König Hades gewählt. Tenma wird schließlich der Heilige von Pegasus und gerät in einen heftigen Kampf mit seinem besten Freund Alone, König Hades.
Saint Seiya: The Lost Canvas zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Saint Seiya: The Lost Canvas hebt sich durch seinen Ansatz ab: Der Anime findet im 18. Jahrhundert in Europa, 243 Jahre vor dem ursprünglichen "Saint Seiya", statt. Drei kleine Kinder darunter Tenma, Alone, und Sasha verbrachten alle eine sehr... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Saint Seiya: The Lost Canvas funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Saint Seiya: The Lost Canvas ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Saint Seiya: The Lost Canvas punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Saint Seiya: The Lost Canvas erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Saint Seiya: The Lost Canvas funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Saint Seiya: The Lost Canvas ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Saint Seiya: The Lost Canvas punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Saint Seiya: The Lost Canvas erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Saint Seiya: The Lost Canvas
Der Anime findet im 18. Jahrhundert in Europa, 243 Jahre vor dem ursprünglichen "Saint Seiya", statt. Drei kleine Kinder darunter Tenma, Alone, und Sasha verbrachten alle eine sehr glückliche Kindheit zusammen. Tenma, der ziemlich aggressiv ist, jedoch das Herz am rechten Fleck trägt, hat sich an einen geweihten Ort begeben, um ein Heiliger zu werden. Dort trifft er erneut auf Sasha, welche die Schwester von Alone ist und behauptet, sie sei die Reinkarnation der Göttin Athena. Alone, welcher sehr freundlich und fromm ist und es liebt zu malen, wurde für den Körper vom feindlichen König Hades gewählt. Tenma wird schließlich der Heilige von Pegasus und gerät in einen heftigen Kampf mit seinem besten Freund Alone, König Hades.