

Mitten in Japans Hauptstadt Tokyo leben sie: Ghule, die sich von Menschen ernähren. Das muss auch der 18-jährige Bücherwurm Ken am eigenen Leib erfahren, als ihm sein Schwarm Liz bei einem Date die köstlichen Innereien aus dem Leib reißen will. Der Schwerverletzte erwacht kurz darauf im Krankenhaus – und erfährt, dass ihm die Organe seiner Angreiferin transplantiert wurden. Schnell stellt er fest, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt: Normales Essen riecht und schmeckt verdorben, nichts, was er zu sich nimmt, kann er verdauen. Dafür bekommt er bei Hunger ein rotes Auge und entwickelt, sehr zu seinem Verdruss, Appetit auf Menschenfleisch – selbst auf seinen besten Freund Hide. Ob Ken will oder nicht, seine Entwicklung zum Ghul schreitet unaufhaltsam voran …
Tokyo Ghoul zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Tokyo Ghoul hebt sich durch seinen Ansatz ab: Mitten in Japans Hauptstadt Tokyo leben sie: Ghule, die sich von Menschen ernähren. Das muss auch der 18-jährige Bücherwurm Ken am eigenen Leib erfahren, als ihm sein Schwarm Liz b... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Tokyo Ghoul funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Tokyo Ghoul ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Tokyo Ghoul punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Tokyo Ghoul erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Tokyo Ghoul ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Tokyo Ghoul punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Tokyo Ghoul erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Tokyo Ghoul
Mitten in Japans Hauptstadt Tokyo leben sie: Ghule, die sich von Menschen ernähren. Das muss auch der 18-jährige Bücherwurm Ken am eigenen Leib erfahren, als ihm sein Schwarm Liz bei einem Date die köstlichen Innereien aus dem Leib reißen will. Der Schwerverletzte erwacht kurz darauf im Krankenhaus – und erfährt, dass ihm die Organe seiner Angreiferin transplantiert wurden. Schnell stellt er fest, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt: Normales Essen riecht und schmeckt verdorben, nichts, was er zu sich nimmt, kann er verdauen. Dafür bekommt er bei Hunger ein rotes Auge und entwickelt, sehr zu seinem Verdruss, Appetit auf Menschenfleisch – selbst auf seinen besten Freund Hide. Ob Ken will oder nicht, seine Entwicklung zum Ghul schreitet unaufhaltsam voran …
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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