

Der Kampfsport-Fan Ranma Saotome begibt sich gemeinsam mit seinem Vater Genma auf eine Trainingsexpedition nach China. Während des Trainings stossen sie sich gegenseitig in die sogenannten Verfluchten Quellen - Genma fällt in die Quelle des ertrunkenen Pandas, Ranma in die Quelle des ertrunkenen Mädchens. Die Folge: Kommen die beiden jetzt mit kalten Wasser in Berührung, verwandelt sich Genma in einen Panda, Ranma in ein Mädchen. Bei Kontakt mit heissem Wasser verwandeln sie sich zurück. Kurz darauf erfährt Ranma, dass sein Vater ihn gegen seinen Willen mit der jungen Akane verlobt hat. Diese kann Männer nicht leiden und ist natürlich überrascht, dass ihr Verlobter ein halbes Mädchen ist...
Ranma ½ zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Ranma ½ hebt sich durch seinen Ansatz ab: Der Kampfsport-Fan Ranma Saotome begibt sich gemeinsam mit seinem Vater Genma auf eine Trainingsexpedition nach China. Während des Trainings stossen sie sich gegenseitig in die sog... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Ranma ½ funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Ranma ½ ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Ranma ½ punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Ranma ½ erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Ranma ½ ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Ranma ½ punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Ranma ½ erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Ranma ½
Der Kampfsport-Fan Ranma Saotome begibt sich gemeinsam mit seinem Vater Genma auf eine Trainingsexpedition nach China. Während des Trainings stossen sie sich gegenseitig in die sogenannten Verfluchten Quellen - Genma fällt in die Quelle des ertrunkenen Pandas, Ranma in die Quelle des ertrunkenen Mädchens. Die Folge: Kommen die beiden jetzt mit kalten Wasser in Berührung, verwandelt sich Genma in einen Panda, Ranma in ein Mädchen. Bei Kontakt mit heissem Wasser verwandeln sie sich zurück. Kurz darauf erfährt Ranma, dass sein Vater ihn gegen seinen Willen mit der jungen Akane verlobt hat. Diese kann Männer nicht leiden und ist natürlich überrascht, dass ihr Verlobter ein halbes Mädchen ist...