

Rechtskonservativ, engstirnig, egozentrisch, größenwahnsinnig – alles Attribute, in denen Stephen Colbert seinem großen Vorbild Bill O’Reilly von Fox News in nichts nachsteht. Als Parodie des rechten Newsshow-Frontmanns moderiert Colbert viermal pro Woche seine eigene Nachrichtensendung und ist mit dem halbstündigen Satireformat mittlerweile sogar erfolgreicher als die „Daily Show with Jon Stewart“, von der sie als Spin-Off entstanden ist.
The Colbert Report zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
The Colbert Report hebt sich durch seinen Ansatz ab: Rechtskonservativ, engstirnig, egozentrisch, größenwahnsinnig – alles Attribute, in denen Stephen Colbert seinem großen Vorbild Bill O’Reilly von Fox News in nichts nachsteht. Als ... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
The Colbert Report funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
The Colbert Report ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
The Colbert Report punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
The Colbert Report erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
The Colbert Report funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
The Colbert Report ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
The Colbert Report punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
The Colbert Report erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


The Colbert Report
Rechtskonservativ, engstirnig, egozentrisch, größenwahnsinnig – alles Attribute, in denen Stephen Colbert seinem großen Vorbild Bill O’Reilly von Fox News in nichts nachsteht. Als Parodie des rechten Newsshow-Frontmanns moderiert Colbert viermal pro Woche seine eigene Nachrichtensendung und ist mit dem halbstündigen Satireformat mittlerweile sogar erfolgreicher als die „Daily Show with Jon Stewart“, von der sie als Spin-Off entstanden ist.