

Ippo Makunouchi ist ein sehr schüchterner Schüler, der kaum Freunde hat und auch keine Zeit, um welche zu finden, da er oft seiner Mutter im Bootsverleih helfen muss. In der Schule wird Ippo von seinen Mitschülern nicht beachtet und von einigen gemobbt und geschlagen. Als er eines Tages nach der Schule mal wieder von seinen Mitschülern geschlagen wird, kommt ihm der Profiboxer Takamura zu Hilfe. Beeindruckt davon, wie Takamura die Schläger zur Flucht bewegt, stellt sich Ippo die Frage, was es heißt stark zu sein. Von da an trainiert er Tag für Tag, um ein erfolgreicher Boxer zu werden und lernt dabei neue Freunde, aber auch starke Rivalen kennen.
Hajime no Ippo: The Fighting! zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Hajime no Ippo: The Fighting! hebt sich durch seinen Ansatz ab: Ippo Makunouchi ist ein sehr schüchterner Schüler, der kaum Freunde hat und auch keine Zeit, um welche zu finden, da er oft seiner Mutter im Bootsverleih helfen muss. In der Schule... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Hajime no Ippo: The Fighting! funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Hajime no Ippo: The Fighting! ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Hajime no Ippo: The Fighting! punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Hajime no Ippo: The Fighting! erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Hajime no Ippo: The Fighting! funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Hajime no Ippo: The Fighting! ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Hajime no Ippo: The Fighting! punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Hajime no Ippo: The Fighting! erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Hajime no Ippo: The Fighting!
Ippo Makunouchi ist ein sehr schüchterner Schüler, der kaum Freunde hat und auch keine Zeit, um welche zu finden, da er oft seiner Mutter im Bootsverleih helfen muss. In der Schule wird Ippo von seinen Mitschülern nicht beachtet und von einigen gemobbt und geschlagen. Als er eines Tages nach der Schule mal wieder von seinen Mitschülern geschlagen wird, kommt ihm der Profiboxer Takamura zu Hilfe. Beeindruckt davon, wie Takamura die Schläger zur Flucht bewegt, stellt sich Ippo die Frage, was es heißt stark zu sein. Von da an trainiert er Tag für Tag, um ein erfolgreicher Boxer zu werden und lernt dabei neue Freunde, aber auch starke Rivalen kennen.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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