

Die Galaxis wird bedroht. Separatisten kämpfen mit der Unterstützung der dunklen Sith Lords gegen die Galaktische Republik und wollen die Bevölkerung unterdrücken. Der Konflikt zwischen der sogenannten Konföderation unabhängiger Systeme und den Jedi-Rittern, die gemeinsam mit den Klon-Kriegern kämpfen, weitet sich schnell in alle Teile der Republik aus. Unter der Führung des Meisters Yoda müssen die Kämpfer beweisen, dass sie zusammenhalten können. Dazu zählen: Anakin Skywalker, der eine Ausbildung unter dem Meister Obi-Wan Kenobi genoss, Obi-Wan-Kenobi, der mit der Hitzköpfigkeit seines Schülers oftmals nicht zurechtkommt, Ahsoka Tano, eine 14-jährige Jedischülerin sowie Mace Windu und viele weitere Jedis.
Star Wars: The Clone Wars zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Star Wars: The Clone Wars hebt sich durch seinen Ansatz ab: Die Galaxis wird bedroht. Separatisten kämpfen mit der Unterstützung der dunklen Sith Lords gegen die Galaktische Republik und wollen die Bevölkerung unterdrücken. Der Konflikt zwi... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Star Wars: The Clone Wars funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Star Wars: The Clone Wars ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Star Wars: The Clone Wars punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Star Wars: The Clone Wars erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Star Wars: The Clone Wars funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Star Wars: The Clone Wars ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Star Wars: The Clone Wars punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Star Wars: The Clone Wars erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Star Wars: The Clone Wars
Die Galaxis wird bedroht. Separatisten kämpfen mit der Unterstützung der dunklen Sith Lords gegen die Galaktische Republik und wollen die Bevölkerung unterdrücken. Der Konflikt zwischen der sogenannten Konföderation unabhängiger Systeme und den Jedi-Rittern, die gemeinsam mit den Klon-Kriegern kämpfen, weitet sich schnell in alle Teile der Republik aus. Unter der Führung des Meisters Yoda müssen die Kämpfer beweisen, dass sie zusammenhalten können. Dazu zählen: Anakin Skywalker, der eine Ausbildung unter dem Meister Obi-Wan Kenobi genoss, Obi-Wan-Kenobi, der mit der Hitzköpfigkeit seines Schülers oftmals nicht zurechtkommt, Ahsoka Tano, eine 14-jährige Jedischülerin sowie Mace Windu und viele weitere Jedis.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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