

Im Mittelpunkt dieser US-Dramedy-Serie steht die unscheinbare 15-jährige Jenna Hamilton (Ashley Rickards), die ihr Alltagsleben und ihre Probleme rund ums Erwachsenwerden fleißig in einem humorvollen Internetblog niederschreibt – den allerdings kaum jemand liest. Das ändert sich schlagartig, als nach einem unglücklichen Unfall im Badezimmer alle glauben, Jenna habe sich das Leben nehmen wollen. Plötzlich wollen alle an ihrem Schicksal teilhaben, und sie muss fortan nicht nur mit ihrer heimlichen Beziehung zum beliebtesten Jungen der Schule, ihren verständnislosen Eltern und gemeinen Mitschülern klarkommen, sondern auch mit ihrer unerwarteten Bekanntheit und den Konsequenzen ihres vermeintlichen Selbstmordversuchs.
Awkward - Mein sogenanntes Leben zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Awkward - Mein sogenanntes Leben hebt sich durch seinen Ansatz ab: Im Mittelpunkt dieser US-Dramedy-Serie steht die unscheinbare 15-jährige Jenna Hamilton (Ashley Rickards), die ihr Alltagsleben und ihre Probleme rund ums Erwachsenwerden fleißig i... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Fans von intelligenter Komödie, die mehr als nur Lacher sucht, kommen hier auf ihre Kosten. Awkward - Mein sogenanntes Leben funktioniert am besten, wenn man sich auf den Ton einlässt.
Awkward - Mein sogenanntes Leben ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Awkward - Mein sogenanntes Leben punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Awkward - Mein sogenanntes Leben erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Fans von intelligenter Komödie, die mehr als nur Lacher sucht, kommen hier auf ihre Kosten. Awkward - Mein sogenanntes Leben funktioniert am besten, wenn man sich auf den Ton einlässt.
Awkward - Mein sogenanntes Leben ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Awkward - Mein sogenanntes Leben punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Awkward - Mein sogenanntes Leben erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Awkward - Mein sogenanntes Leben
Im Mittelpunkt dieser US-Dramedy-Serie steht die unscheinbare 15-jährige Jenna Hamilton (Ashley Rickards), die ihr Alltagsleben und ihre Probleme rund ums Erwachsenwerden fleißig in einem humorvollen Internetblog niederschreibt – den allerdings kaum jemand liest. Das ändert sich schlagartig, als nach einem unglücklichen Unfall im Badezimmer alle glauben, Jenna habe sich das Leben nehmen wollen. Plötzlich wollen alle an ihrem Schicksal teilhaben, und sie muss fortan nicht nur mit ihrer heimlichen Beziehung zum beliebtesten Jungen der Schule, ihren verständnislosen Eltern und gemeinen Mitschülern klarkommen, sondern auch mit ihrer unerwarteten Bekanntheit und den Konsequenzen ihres vermeintlichen Selbstmordversuchs.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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