

Jinta "Jintan" Yadomis Leben befindet sich in einer Sackgasse. Statt zur Schule zu gehen, verbringt er seine Zeit Zuhause mit Nichtstun und niemand scheint sich mehr für ihn zu interessieren. Doch es war nicht immer so. In seiner Grundschulzeit war er der Anführer seiner sechsköpfigen Freundesclique und gemeinsam verbrachten sie eine glückliche Kindheit. Von den Freundschaftsbanden ist sechs Jahre später nichts mehr geblieben, doch als plötzlich das Mädchen Menma wieder in sein Leben tritt und ihn bittet, ihr ihren Wunsch zu erfüllen, muss Jintan die ehemaligen Freunde wieder zusammenführen und dafür auch seine persönlichen Probleme bewältigen.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen hebt sich durch seinen Ansatz ab: Jinta "Jintan" Yadomis Leben befindet sich in einer Sackgasse. Statt zur Schule zu gehen, verbringt er seine Zeit Zuhause mit Nichtstun und niemand scheint sich mehr für ihn zu int... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


AnoHana - Die Blume, die wir an jenem Tag sahen
Jinta "Jintan" Yadomis Leben befindet sich in einer Sackgasse. Statt zur Schule zu gehen, verbringt er seine Zeit Zuhause mit Nichtstun und niemand scheint sich mehr für ihn zu interessieren. Doch es war nicht immer so. In seiner Grundschulzeit war er der Anführer seiner sechsköpfigen Freundesclique und gemeinsam verbrachten sie eine glückliche Kindheit. Von den Freundschaftsbanden ist sechs Jahre später nichts mehr geblieben, doch als plötzlich das Mädchen Menma wieder in sein Leben tritt und ihn bittet, ihr ihren Wunsch zu erfüllen, muss Jintan die ehemaligen Freunde wieder zusammenführen und dafür auch seine persönlichen Probleme bewältigen.