

To Love-Ru basiert auf der gleichnamigen Manga-Serie, die von 2006 bis 2009 von Kentarō Yabuki gezeichnet und von Saki Hasemi geschrieben wurde. Sie lässt sich der Shōnen-Gattung zuordnen und enthält viele Etchi-Elemente. To Love-Ru handelt von dem Oberschüler Rito Yuki, der unsterblich in seine Mitschülerin Haruna Sairenji verliebt ist. Er schafft es jedoch nie, ihr seine Liebe zu gestehen, da wie ein Fluch immer irgendetwas dazwischenkommt. Eines Abends beamt sich plötzlich ein nacktes Mädchen in seine Badewanne. Es ist Prinzessin Lala Satalin Deviluke, Thronfolgerin des Königshauses, welches über die Galaxis herrscht. Lala verliebt sich ihrerseits auf den ersten Blick in Rito. Ihm Gegensatz zu ihm ist sie jedoch alles andere als schüchtern, weshalb sie kurz darauf vor seiner ganzen Klasse erzählt, dass sie seine Verlobte sei. Ihr spontane und offene Art führt daraufhin zu verschiedenen Komplikationen in Ritos Alltag.
To Love-Ru zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
To Love-Ru hebt sich durch seinen Ansatz ab: To Love-Ru basiert auf der gleichnamigen Manga-Serie, die von 2006 bis 2009 von Kentarō Yabuki gezeichnet und von Saki Hasemi geschrieben wurde. Sie lässt sich der Shōnen-Gattung z... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
To Love-Ru funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
To Love-Ru ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
To Love-Ru punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
To Love-Ru erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
To Love-Ru ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
To Love-Ru punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
To Love-Ru erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


To Love-Ru
To Love-Ru basiert auf der gleichnamigen Manga-Serie, die von 2006 bis 2009 von Kentarō Yabuki gezeichnet und von Saki Hasemi geschrieben wurde. Sie lässt sich der Shōnen-Gattung zuordnen und enthält viele Etchi-Elemente. To Love-Ru handelt von dem Oberschüler Rito Yuki, der unsterblich in seine Mitschülerin Haruna Sairenji verliebt ist. Er schafft es jedoch nie, ihr seine Liebe zu gestehen, da wie ein Fluch immer irgendetwas dazwischenkommt. Eines Abends beamt sich plötzlich ein nacktes Mädchen in seine Badewanne. Es ist Prinzessin Lala Satalin Deviluke, Thronfolgerin des Königshauses, welches über die Galaxis herrscht. Lala verliebt sich ihrerseits auf den ersten Blick in Rito. Ihm Gegensatz zu ihm ist sie jedoch alles andere als schüchtern, weshalb sie kurz darauf vor seiner ganzen Klasse erzählt, dass sie seine Verlobte sei. Ihr spontane und offene Art führt daraufhin zu verschiedenen Komplikationen in Ritos Alltag.
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