

Mark Lilly arbeitet im Sozialdienst der Stadt New York und soll Immigranten bei ihrer Einbürgerung in die USA zur Seite stehen. Kein leichter Job, denn Mark muss sich auf wirklich sehr unterschiedliche Typen einstellen: unmögliche Mutationen jeder Art – sie alle wollen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber nicht nur die Arbeit stellt große Herausforderungen. Sein Mitbewohner Randall hat sich gerade zum Zombie gemacht, weil er damit eine Frau ins Bett kriegen wollte, die nur auf Untote steht. Und Mark selbst kann sich schon mal gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen – er hat ein sehr wechselhaftes Verhältnis mit seiner Vorgesetzten, einer sehr dominanten Dämonin, deren Vater ein waschechter Höllenfürst ist …
Ugly Americans zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Ugly Americans hebt sich durch seinen Ansatz ab: Mark Lilly arbeitet im Sozialdienst der Stadt New York und soll Immigranten bei ihrer Einbürgerung in die USA zur Seite stehen. Kein leichter Job, denn Mark muss sich auf wirklich ... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Ugly Americans funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Ugly Americans ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Ugly Americans punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Ugly Americans erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Ugly Americans ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Ugly Americans punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Ugly Americans erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Ugly Americans
Mark Lilly arbeitet im Sozialdienst der Stadt New York und soll Immigranten bei ihrer Einbürgerung in die USA zur Seite stehen. Kein leichter Job, denn Mark muss sich auf wirklich sehr unterschiedliche Typen einstellen: unmögliche Mutationen jeder Art – sie alle wollen in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber nicht nur die Arbeit stellt große Herausforderungen. Sein Mitbewohner Randall hat sich gerade zum Zombie gemacht, weil er damit eine Frau ins Bett kriegen wollte, die nur auf Untote steht. Und Mark selbst kann sich schon mal gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen – er hat ein sehr wechselhaftes Verhältnis mit seiner Vorgesetzten, einer sehr dominanten Dämonin, deren Vater ein waschechter Höllenfürst ist …
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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