

Tokio, 1887. Ein Wanderer mit Namen Himura Kenshin kommt in die Stadt. Eine X-förmige Narbe auf der Wange und ein Schwert sind alles, was er bei sich trägt. Der einst berühmte Samurai Kenshin hatte geschworen, nie wieder einen Menschen zu töten. Seither trägt er ein Schwert mit geschliffener Innenseite, mit ihr kann er kämpfen, ohne jemanden zu verletzen. Und dennoch findet der einsame Wanderer keinen Frieden. Die politischen Verhältnisse im Japan der Meiji-Ära befinden sich im Umsturz. Quelle: aniSearch.de
Rurouni Kenshin zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Rurouni Kenshin hebt sich durch seinen Ansatz ab: Tokio, 1887. Ein Wanderer mit Namen Himura Kenshin kommt in die Stadt. Eine X-förmige Narbe auf der Wange und ein Schwert sind alles, was er bei sich trägt. Der einst berühmte Samu... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Rurouni Kenshin funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Rurouni Kenshin ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Rurouni Kenshin punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Rurouni Kenshin erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Rurouni Kenshin funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Rurouni Kenshin ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Rurouni Kenshin punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Rurouni Kenshin erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Rurouni Kenshin
Tokio, 1887. Ein Wanderer mit Namen Himura Kenshin kommt in die Stadt. Eine X-förmige Narbe auf der Wange und ein Schwert sind alles, was er bei sich trägt. Der einst berühmte Samurai Kenshin hatte geschworen, nie wieder einen Menschen zu töten. Seither trägt er ein Schwert mit geschliffener Innenseite, mit ihr kann er kämpfen, ohne jemanden zu verletzen. Und dennoch findet der einsame Wanderer keinen Frieden. Die politischen Verhältnisse im Japan der Meiji-Ära befinden sich im Umsturz. Quelle: aniSearch.de