

Auch in Miami, wo das Wetter niemals schlecht ist, gibt es Verbrechen. Sonny Crockett und Ricardo Tubbs, zwei Polizisten der “Miami Vice”, haben es auf die großen Fische im Drogengeschäft abgesehen. Das erklärt auch, warum sie es sich als einfache Cops leisten können, in schicken Sportwagen herumzufahren und Designeranzügen zu tragen: Sie arbeiten undercover, und das alles gehört zu ihrer Tarnung und wird vom Steuerzahler bezahlt. Von 1984 bis1989 waren Sonny, der zusammen mit seinem Haustier – einem Aligator namens Elvis – auf einer Yacht lebt, und Tubbs, der ursprünglich nach Miami kam, um den Mörder seines Bruders zu suchen, im Einsatz. Jedem dürfte auch bis heute noch die Musik von Jan Hammer im Ohr sein, die nicht nur als Titelmelodie im Fernsehen ein Riesenerfolg war.
Miami Vice zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Miami Vice hebt sich durch seinen Ansatz ab: Auch in Miami, wo das Wetter niemals schlecht ist, gibt es Verbrechen. Sonny Crockett und Ricardo Tubbs, zwei Polizisten der “Miami Vice”, haben es auf die großen Fische im Drogeng... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Miami Vice funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Miami Vice ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Miami Vice punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Miami Vice erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Miami Vice ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Miami Vice punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Miami Vice erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Miami Vice
Auch in Miami, wo das Wetter niemals schlecht ist, gibt es Verbrechen. Sonny Crockett und Ricardo Tubbs, zwei Polizisten der “Miami Vice”, haben es auf die großen Fische im Drogengeschäft abgesehen. Das erklärt auch, warum sie es sich als einfache Cops leisten können, in schicken Sportwagen herumzufahren und Designeranzügen zu tragen: Sie arbeiten undercover, und das alles gehört zu ihrer Tarnung und wird vom Steuerzahler bezahlt. Von 1984 bis1989 waren Sonny, der zusammen mit seinem Haustier – einem Aligator namens Elvis – auf einer Yacht lebt, und Tubbs, der ursprünglich nach Miami kam, um den Mörder seines Bruders zu suchen, im Einsatz. Jedem dürfte auch bis heute noch die Musik von Jan Hammer im Ohr sein, die nicht nur als Titelmelodie im Fernsehen ein Riesenerfolg war.
Streaming-Verfügbarkeit für Deutschland • Daten von TMDB
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