

Rom zu Zeiten politischer Zerwürfnis: Gaius Julis Cäsar befindet sich in Gallien und beendet dort erfolgreich seinen langandauernden Kampf um Galien. Unterdessen wird Rom von einem mehr und mehr zerrütetten Senat und Cäsars einflussreichem Freund und Kontrahenten Pompeius regiert. Als der Senat von Pompeius verlangt sich gegen seinen Freund Cäsar zu wenden, weigert sich dieser. Der Schein trügt jedoch, denn hinter den Kulissen hat längst der Kampf zwischen Pompeius und Cäsar um die Macht über die Hauptstadt des römischen Reiches begonnen. Die eine Seite versucht die jeweils Andere durch politische Intrigen und Machtspiele auszuschalten und kein Schritt der beiden hochstrategisch denkenden Männer dient letztendlich seinem anfänglichen und oberflächlichem Anschein.
Rom zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Rom hebt sich durch seinen Ansatz ab: Rom zu Zeiten politischer Zerwürfnis: Gaius Julis Cäsar befindet sich in Gallien und beendet dort erfolgreich seinen langandauernden Kampf um Galien. Unterdessen wird Rom von einem... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Rom funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Rom ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Rom punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Rom erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Rom ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Rom punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Rom erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Rom
Rom zu Zeiten politischer Zerwürfnis: Gaius Julis Cäsar befindet sich in Gallien und beendet dort erfolgreich seinen langandauernden Kampf um Galien. Unterdessen wird Rom von einem mehr und mehr zerrütetten Senat und Cäsars einflussreichem Freund und Kontrahenten Pompeius regiert. Als der Senat von Pompeius verlangt sich gegen seinen Freund Cäsar zu wenden, weigert sich dieser. Der Schein trügt jedoch, denn hinter den Kulissen hat längst der Kampf zwischen Pompeius und Cäsar um die Macht über die Hauptstadt des römischen Reiches begonnen. Die eine Seite versucht die jeweils Andere durch politische Intrigen und Machtspiele auszuschalten und kein Schritt der beiden hochstrategisch denkenden Männer dient letztendlich seinem anfänglichen und oberflächlichem Anschein.
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