

Der junge Physikstudent Quinn Mallory entwickelt ein Dimensionstor, das den Transfer zu parallelen Dimensionen ermöglicht. Zusammen mit seiner Freundin Wade Wells, dem Physikprofessor Maximilian Arturo und dem Soulsänger Rembrandt „Remmy“ Brown, genannt „Crying Man“, reisen sie in immer neue parallele Welten, die auf derselben Zeitebene liegen, aber andere geschichtliche Entwicklungen genommen haben. So erleben sie ein Amerika, das immer noch unter der Herrschaft der britischen Krone steht oder von der Sowjetunion erobert wurde oder aber in dem die Dinosaurier nicht ausgestorben sind. Selbst in gefährlichen Situationen können sie keinen neuen Sprung wagen, bevor die mit dem Timer gesetzte Frist abgelaufen ist.
Sliders zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Sliders hebt sich durch seinen Ansatz ab: Der junge Physikstudent Quinn Mallory entwickelt ein Dimensionstor, das den Transfer zu parallelen Dimensionen ermöglicht. Zusammen mit seiner Freundin Wade Wells, dem Physikprofes... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Sliders funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Sliders ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Sliders punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Sliders erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Sliders ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Sliders punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Sliders erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Sliders
Der junge Physikstudent Quinn Mallory entwickelt ein Dimensionstor, das den Transfer zu parallelen Dimensionen ermöglicht. Zusammen mit seiner Freundin Wade Wells, dem Physikprofessor Maximilian Arturo und dem Soulsänger Rembrandt „Remmy“ Brown, genannt „Crying Man“, reisen sie in immer neue parallele Welten, die auf derselben Zeitebene liegen, aber andere geschichtliche Entwicklungen genommen haben. So erleben sie ein Amerika, das immer noch unter der Herrschaft der britischen Krone steht oder von der Sowjetunion erobert wurde oder aber in dem die Dinosaurier nicht ausgestorben sind. Selbst in gefährlichen Situationen können sie keinen neuen Sprung wagen, bevor die mit dem Timer gesetzte Frist abgelaufen ist.