

Im Vordergrund steht der Kampf des Morddezernats von Baltimore gegen die Drogenbarone der West Side. Daraus entwickelt sich ein umfassendes Sittenbild der amerikanischen Stadt zur Jahrtausendwende: Die Kids verkaufen lieber Drogen auf den Straßen, als an den schlecht ausgestatteten Schulen aufzutauchen. Ihre Eltern leben nur für den täglichen Schuss Heroin. Die Politiker werden mit den Drogengeldern geschmiert. Die Medien interessieren sich ausschließlich für große Schlagzeilen und die Polizeibosse nur für ihre Karrieren. So fehlen engagierten Cops wie Detective McNulty immer wieder die Mittel, um die kriminellen und skrupellosen Gangster hinter Gitter zu bekommen. Während die Polizisten frustriert resignieren, regieren auf den Straßen Baltimores weiterhin die Drogen.
The Wire zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
The Wire hebt sich durch seinen Ansatz ab: Im Vordergrund steht der Kampf des Morddezernats von Baltimore gegen die Drogenbarone der West Side. Daraus entwickelt sich ein umfassendes Sittenbild der amerikanischen Stadt zur ... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
The Wire funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
The Wire ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
The Wire punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
The Wire erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
The Wire ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
The Wire punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
The Wire erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


The Wire
Im Vordergrund steht der Kampf des Morddezernats von Baltimore gegen die Drogenbarone der West Side. Daraus entwickelt sich ein umfassendes Sittenbild der amerikanischen Stadt zur Jahrtausendwende: Die Kids verkaufen lieber Drogen auf den Straßen, als an den schlecht ausgestatteten Schulen aufzutauchen. Ihre Eltern leben nur für den täglichen Schuss Heroin. Die Politiker werden mit den Drogengeldern geschmiert. Die Medien interessieren sich ausschließlich für große Schlagzeilen und die Polizeibosse nur für ihre Karrieren. So fehlen engagierten Cops wie Detective McNulty immer wieder die Mittel, um die kriminellen und skrupellosen Gangster hinter Gitter zu bekommen. Während die Polizisten frustriert resignieren, regieren auf den Straßen Baltimores weiterhin die Drogen.
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