

Son-Goku ist ein kleiner, aber kräftiger Junge mit einem Affenschwänzchen, der völlig unbeschwert fernab der Zivilisation im Urwald lebt. Doch sein Leben wird auf den Kopf gestellt, als eines Tages Bulma, ein Mädchen aus der Stadt, bei ihm auftaucht. Die schöne Bulma ist auf der Suche nach den sagenumwobenen Dragon Balls, denn wer alle sieben der zauberhaften Kugeln besitzt, dem erfüllt der göttliche Drache Shenlong einen Wunsch. Eine der Kugeln hat Son-Goku von seinem Großvater geerbt und Bulma hat bereits zwei weitere gefunden. Die Beiden freunden sich rasch an und beschließen, sich gemeinsam auf die Suche nach den vier verbliebenen Kugeln zu machen. Gemeinsam lernen sie viele neue Freunde kennen und müssen so manches Abenteuer bestehen, um ihr Ziel zu erreichen...
Dragonball zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Dragonball hebt sich durch seinen Ansatz ab: Son-Goku ist ein kleiner, aber kräftiger Junge mit einem Affenschwänzchen, der völlig unbeschwert fernab der Zivilisation im Urwald lebt. Doch sein Leben wird auf den Kopf gestellt... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Dragonball funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Dragonball ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Dragonball punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Dragonball erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Dragonball ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Dragonball punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Dragonball erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Dragonball
Son-Goku ist ein kleiner, aber kräftiger Junge mit einem Affenschwänzchen, der völlig unbeschwert fernab der Zivilisation im Urwald lebt. Doch sein Leben wird auf den Kopf gestellt, als eines Tages Bulma, ein Mädchen aus der Stadt, bei ihm auftaucht. Die schöne Bulma ist auf der Suche nach den sagenumwobenen Dragon Balls, denn wer alle sieben der zauberhaften Kugeln besitzt, dem erfüllt der göttliche Drache Shenlong einen Wunsch. Eine der Kugeln hat Son-Goku von seinem Großvater geerbt und Bulma hat bereits zwei weitere gefunden. Die Beiden freunden sich rasch an und beschließen, sich gemeinsam auf die Suche nach den vier verbliebenen Kugeln zu machen. Gemeinsam lernen sie viele neue Freunde kennen und müssen so manches Abenteuer bestehen, um ihr Ziel zu erreichen...