

Ein Teehaus, irgendwo in Yokohama: Der Sohn des Gouverneurs und seine Kumpane lassen es sich gut gehen. Zum Leidwesen der anderen Gäste. Auch die erst 15-jährige Kellnerin Fuu fühlt sich belästigt. Als dann auch noch der wilde Mugen auftaucht, liegt Ärger in der Luft. Mit dem Erscheinen des Samurais Jin eskaliert die Situation endgültig. Jin fordert Mugen zum Kampf. Im Verlauf des Duells merken die Kontrahenten bald, dass sie es zum ersten Mal in ihrem Leben mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun haben. Doch noch bevor einer von ihnen den Sieg davontragen kann, werden sie verhaftet und kurzerhand zum Tode verurteilt. Nur Fuu kann die beiden Männer retten – unter einer Bedingung: Sie sollen sie begleiten. Denn Fuu befindet sich auf der Suche: Auf der Suche nach einem mysteriösen Samurai, „der nach Sonnenblumen duftet“
Samurai Champloo zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Samurai Champloo hebt sich durch seinen Ansatz ab: Ein Teehaus, irgendwo in Yokohama: Der Sohn des Gouverneurs und seine Kumpane lassen es sich gut gehen. Zum Leidwesen der anderen Gäste. Auch die erst 15-jährige Kellnerin Fuu fühl... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Samurai Champloo funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Samurai Champloo ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Samurai Champloo punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Samurai Champloo erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Samurai Champloo ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Samurai Champloo punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Samurai Champloo erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Samurai Champloo
Ein Teehaus, irgendwo in Yokohama: Der Sohn des Gouverneurs und seine Kumpane lassen es sich gut gehen. Zum Leidwesen der anderen Gäste. Auch die erst 15-jährige Kellnerin Fuu fühlt sich belästigt. Als dann auch noch der wilde Mugen auftaucht, liegt Ärger in der Luft. Mit dem Erscheinen des Samurais Jin eskaliert die Situation endgültig. Jin fordert Mugen zum Kampf. Im Verlauf des Duells merken die Kontrahenten bald, dass sie es zum ersten Mal in ihrem Leben mit einem ebenbürtigen Gegner zu tun haben. Doch noch bevor einer von ihnen den Sieg davontragen kann, werden sie verhaftet und kurzerhand zum Tode verurteilt. Nur Fuu kann die beiden Männer retten – unter einer Bedingung: Sie sollen sie begleiten. Denn Fuu befindet sich auf der Suche: Auf der Suche nach einem mysteriösen Samurai, „der nach Sonnenblumen duftet“