

Takemichi Hanagakis Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt. Gerade als er dachte, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, findet er heraus, dass Hinata Tachibana, seine Ex-Freundin, von der Tokyo Manji Gang ermordet wurde: eine Gruppe bösartiger Krimineller, die seit geraumer Zeit den Frieden der Gesellschaft stört. Takemichi fragt sich, ab welchem Zeitpunkt alles so schief laufen konnte. Kurz darauf findet er sich in einer Zeitreise wieder, die ihn 12 Jahre in die Vergangenheit führt – in die Zeit, als er noch mit Hinata zusammen war. Als er erkennt, dass er eine Chance hat, sie zu retten, entscheidet sich Takemichi dazu, die Tokyo Manji Gang zu infiltrieren und die Ränge zu erklimmen, um die Zukunft umzuschreiben und Hinata vor ihrem tragischen Schicksal zu bewahren.
Tokyo Revengers zeigt, wie Serien heute erzählt werden: mit Fokus auf Charaktertiefe und einer Bereitschaft, etablierte Genre-Grenzen zu verschieben.
Tokyo Revengers hebt sich durch seinen Ansatz ab: Takemichi Hanagakis Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt. Gerade als er dachte, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, findet er heraus, dass Hinata Tachibana, seine Ex-Freund... Die Serie kombiniert Elemente, die in dieser Konstellation selten zu sehen sind.
Tokyo Revengers funktioniert am besten für Zuschauer, die offen für verschiedene Erzählansätze sind. Die Serie folgt nicht immer konventionellen Mustern.
Tokyo Revengers ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Tokyo Revengers punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Tokyo Revengers erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.
Tokyo Revengers ist noch im Werden – entsprechend schwer ist eine endgültige Bewertung. Die Serie könnte sich noch in eine unerwartete Richtung entwickeln.
Tokyo Revengers punktet dort, wo viele Serien scheitern: beim Aufbau einer konsistenten Atmosphäre. Die Serie weiß, was sie sein will – auch wenn das nicht jedem gefallen muss.
Tokyo Revengers erfordert überschaubaren Zeitaufwand. Die Serie baut ihre Welt sorgfältig auf – wer sofortige Belohnung erwartet, könnte die Geduld verlieren. Die ersten Episoden sind oft nicht repräsentativ für das, was folgt.


Tokyo Revengers
Takemichi Hanagakis Leben ist an einem Tiefpunkt angelangt. Gerade als er dachte, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, findet er heraus, dass Hinata Tachibana, seine Ex-Freundin, von der Tokyo Manji Gang ermordet wurde: eine Gruppe bösartiger Krimineller, die seit geraumer Zeit den Frieden der Gesellschaft stört. Takemichi fragt sich, ab welchem Zeitpunkt alles so schief laufen konnte. Kurz darauf findet er sich in einer Zeitreise wieder, die ihn 12 Jahre in die Vergangenheit führt – in die Zeit, als er noch mit Hinata zusammen war. Als er erkennt, dass er eine Chance hat, sie zu retten, entscheidet sich Takemichi dazu, die Tokyo Manji Gang zu infiltrieren und die Ränge zu erklimmen, um die Zukunft umzuschreiben und Hinata vor ihrem tragischen Schicksal zu bewahren.
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