Justin Hartley offen für Green Arrow-Comeback nach Netflix-Trend
Justin Hartley hat sich klar dazu geäußert, ob er noch einmal als Oliver Queen alias Green Arrow ins DC-Universum zurückkehren würde. Der Anlass: Smallville erlebt durch einen Netflix-Trend gerade ein spürbares Streaming-Comeback. Für Fans ist das ein wichtiges Signal – auch wenn es noch keine konkreten Projektpläne gibt.
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Hartley sagt es deutlich
Justin Hartley hat auf „The Jennifer Hudson Show“ eine mögliche Rückkehr als Oliver Queen/Green Arrow nicht abgewiegelt, sondern ausdrücklich begrüßt. Wörtlich sagte er: „I would love to play a superhero again; I would love that.“ Damit ist zumindest die persönliche Bereitschaft des Schauspielers eindeutig.
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Entscheidend ist dabei: Hartley spricht von Lust und Offenheit, nicht von laufenden Verhandlungen oder einer bestätigten Produktion. Für ein echtes Revival bräuchte es neben ihm auch einen Sender- oder Streaming-Partner sowie die passenden Rechte- und Kreativ-Teams.
Dass das Thema jetzt Fahrt aufnimmt, hängt eng mit dem aktuellen Streaming-Moment von Smallville zusammen.
Smallville profitiert von Netflix
Smallville trendete zuletzt auf Netflix und hat dadurch eine neue Aufmerksamkeitsschicht erreicht. Diese Wiederentdeckung hat erneut Rufe nach einer Fortsetzung ausgelöst – vor allem, weil viele Zuschauende die Serie als Einstiegspunkt in das moderne Superhelden-TV sehen.
Inhaltlich begleitete Smallville den jungen Clark Kent, gespielt von Tom Welling, auf dem Weg zu Superman. Neben Welling prägten Michael Rosenbaum und weitere bekannte Namen den Cast, was den Wiedererkennungswert im Streaming zusätzlich steigert.
Dass Hartleys Green Arrow in diesem Kontext wieder diskutiert wird, ist naheliegend, weil seine Figur in späteren Staffeln stark an Bedeutung gewann.
Green Arrow wurde später zentral
Hartley tauchte erstmals in Staffel 6 von Smallville auf und wurde ab Staffel 8 bis zum Serienende zum Regular. Als Oliver Queen/Green Arrow stand er damit lange genug im Fokus, um für ein mögliches Wiedersehen eine tragende Rolle zu sein.
Gerade in den späteren Jahren profilierte sich Green Arrow als einer der prägenden Helden im Serienkosmos. Das macht Hartleys Statement für Fans so relevant: Es ist nicht nur Nostalgie, sondern betrifft eine Figur, die die Serie sichtbar geprägt hat.
Parallel dazu zeigt der aktuelle Superhelden-Markt, wie wichtig bekannte Gesichter und etablierte Figuren für neue Projekte sind – was direkt zur Branchenperspektive führt.
Einordnung durch Allison Hambrick
Allison Hambrick, Autorin bei Screen Rant, ordnet die Entwicklung aus Fan- und Branchenblick ein: Sie ist seit ihrer ersten Lektüre von „Stan Lee's Soapbox“ begeisterte Comic-Leserin und schreibt seit einem frühen Blogpost über Smallville in der Grundschule über Superhelden. Heute verbindet sie diesen Hintergrund mit professioneller Erfahrung aus Journalismus, Editing und Medienproduktion.
Hambrick arbeitete zudem bereits für Warner Bros. Entertainment und Disney und ist aktuell tagsüber Editor beim ASHRAE Journal sowie nachts bei Screen Rant aktiv. Diese Mischung erklärt, warum sie bei Zitaten wie Hartleys „I would love to play a superhero again“ vor allem zwischen persönlicher Begeisterung und konkreter Produktionsrealität unterscheidet.
Ihr persönlicher Anspruch, wie sie ihn formuliert, ist dabei klar: Sie will mit ihren Texten inspirieren und Stan Lee „stolz machen“ – ein Ansatz, der bei Superhelden-Stoffen besonders gut sichtbar wird.
Brücke zu Lucky Man
Auch Stan Lee's Lucky Man steht als Genre-Titel für die anhaltende Nachfrage nach Comic- und Superhelden-naher Unterhaltung, selbst wenn der Ton und das Setting anders gelagert sind als bei Smallville. Der aktuelle Diskurs um Hartley zeigt, wie stark bekannte Superhelden-Rollen im Streaming-Zeitalter wieder aufleben können, sobald ein Katalogtitel wie Smallville in den Charts landet.
Hambrick selbst verkörpert diese Fan-Energie auch privat: In ihrer Freizeit liest sie, beschäftigt sich mit Videospiel-Design, reist gern und ist viel draußen mit ihren Hunden Loki und Elphaba. Solche persönlichen Details sind in der Berichterstattung kein Selbstzweck, sondern erklären, warum die Resonanz auf popkulturelle Comebacks oft so unmittelbar ausfällt.
Für Stan Lee's Lucky Man-Fans ist die Erkenntnis trotzdem nüchtern: Hartleys Aussage ist ein positives Signal, ersetzt aber keine offizielle Ankündigung – sie zeigt vor allem, wie groß das Interesse an ikonischen Heldenfiguren bleibt.
Fragen & Antworten
Würde Justin Hartley wieder Green Arrow spielen?
Ja, er zeigte sich klar offen dafür. Auf „The Jennifer Hudson Show“ sagte Justin Hartley: „I would love to play a superhero again; I would love that.“
Warum wird ein Smallville-Comeback gerade diskutiert?
Smallville erlebte durch einen Trend auf Netflix eine neue Popularitätswelle. Dadurch werden Forderungen nach einer Fortsetzung oder einem Wiedersehen der Figuren wieder lauter.
Ab wann war Hartley in Smallville zu sehen?
Justin Hartley trat erstmals in Staffel 6 als Oliver Queen auf. Ab Staffel 8 gehörte er bis zum Serienende zum festen Cast.
Welche Stars prägten Smallville besonders?
Tom Welling spielte den jungen Clark Kent, Michael Rosenbaum war ebenfalls ein zentraler Name im Ensemble. Darüber hinaus hatte die Serie viele weitere bekannte Darstellerinnen und Darsteller.
Was hat das mit Stan Lee's Lucky Man zu tun?

Sophie Hartmann analysiert seit mehreren Jahren Serienwelten mit besonderem Fokus auf Action & Adventure, Sci-Fi & Fantasy sowie Mystery- und…
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