„Alle meine Frauen“: Staffel 21 ohne Kody und Robyn Brown

Kody und Robyn Brown kehren in Staffel 21 von „Alle meine Frauen“ nicht zurück. Das berichtet The Hollywood Reporter unter Berufung auf einen TLC-Trailer. Im Mittelpunkt stehen nun Meri, Janelle und Christine.
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Meri, Janelle und Christine rücken in den Mittelpunkt
Die Realityserie „Alle meine Frauen“, im Original „Sister Wives“, setzt ihre 21. Staffel ohne Kody und Robyn Brown fort. Wie The Hollywood Reporter berichtet, geht das aus einem kürzlich veröffentlichten Trailer des US-Senders TLC hervor. Die neuen Folgen konzentrieren sich demnach vor allem auf Meri, Janelle und Christine, die früher mit Kody verheiratet waren.
Weder TLC noch das Paar haben dem Bericht zufolge ausführlich erklärt, warum Kody und Robyn nicht zurückkehren. Der Artikel verweist auf Berichte über mögliche Vertragsstreitigkeiten und unterschiedliche Vorstellungen zur inhaltlichen Ausrichtung. Als weiteren möglichen Faktor nennt er Kodys zuvor geäußerten Wunsch, sich aus dem Realityfernsehen zurückzuziehen und weniger im Blick der Öffentlichkeit zu stehen. Bestätigte Gründe für den Abschied sind das nicht.
US-Start genannt, deutscher Termin nicht bestätigt
Als US-Premierentermin nennt The Hollywood Reporter den 4. Oktober 2026 um 22 Uhr ET/PT bei TLC. Für Zuschauer ohne Kabelanschluss führt der Bericht Philo, DirecTV, Hulu + Live TV und Sling TV als Streamingdienste auf, über die sich der Sender in den USA empfangen lässt. Die Folgen sind demnach dort zur Ausstrahlung oder anschließend auf Abruf verfügbar.
Bei Hulu gilt die genannte Möglichkeit ausdrücklich für Hulu + Live TV, nicht für das reguläre Hulu-Abonnement. Die im Bericht beschriebenen kostenlosen Testangebote einzelner Dienste richten sich nur an berechtigte Neukunden und sind kein dauerhaft kostenloser Zugang zur Staffel.
Einen deutschen Starttermin oder einen Anbieter für die neue Staffel in Deutschland nennt die Quelle nicht. Aus den aufgeführten US-Angeboten lässt sich deshalb keine deutsche Veröffentlichung ableiten.
Quelle: The Hollywood Reporter